ASTRAD - Kommunalmesse von internationalem Format

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ASTRAD-218 Am 22. und 23. April 2009 war das Messegelände in Wels wieder Schauplatz des ASTRAD-Symposiums mit begleitender Fachausstellung. Bereits zum siebten Mal ging diese Veranstaltung nun über die Bühne – diesmal aber mit einem Besucherrekord!

 

 

 

 

 

 


Waren es im Jahr 2007 noch 1.200 Besucher, so kamen 2009 bereits 2.500 Personen aus Österreich und den angrenzenden Nachbarländern nach Wels um sich über Neuheiten in den Bereichen Winterdienst, Straßenerhaltung und Kommunales zu informieren. Zusätzlich gab es noch ein großzügiges Freigelände, das den Ausstellern genügend Platz zur Präsentation ihrer Maschinen bot. Die Entwicklung der ASTRAD ist äußerst erfreulich. Zur ersten Veranstaltung im Jahr 1998 in Salzburg kamen gerade einmal 350 ASTRAD-129 Besucher in eine kleine Halle. Der Name ASTRAD wurde erst beim dritten Symposium im Jahr 2002 kreiert, das in diesem Jahr auch erstmalig in Wels stattfand. „Wels und ASTRAD – das ist eine Paarung, die nach Meinung unserer Besucher und Aussteller die ideale Kombination darstellt“, so der „Vater“ des ASTRAD-Symposiums Min.-Rat Dipl.-Ing Friedrich Zotter. Stand zu Beginn der Fachmesse mehr der nationale Markt im Vordergrund, so interessieren sich immer mehr ausländische Firmen für einen Stand auf der ASTRAD. Das liegt nicht zuletzt auch an der hervorragenden Verkehrsanbindung der Stadt Wels, die ihrem Ruf als Messestadt alle Ehre machte.

 

 

 

Zahlreiches Publikum aus benachbartem Ausland

ASTRAD-069 Auch bei den Besuchern stieg der Anteil an ausländischem Fachpublikum, so kam etwa auch ein ganzer Bus mit Mitarbeitern der slowakischen Straßenverwaltung, die sich auf der Messe in Wels über Neuerungen informierten. Die Beliebtheit der ASTRAD ist somit ungebremst, was nicht zuletzt auch auf den äußerst professionellen Informations- und Werbeaufwand der Veranstalter zurückzuführen ist. Dieser Umstand trägt auch dazu bei, dass sich vor allem Entscheidungsträger dazu entschließen, der ASTRAD einen Besuch abzustatten, was für die ausstellenden Firmen auch höchst erfreulich ist.

 

 

 

 

Eröffnung

DI Alois Schedl, den Vorstandsdirektor der ASFINAG unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung ASTRAD-251 der ASTRAD, zu der auch zahlreiche Mitarbeiter der ASFINAG jedes Jahr gerne wiederkommen und auch im Rahmen des Symposiums Vorträge halten: „Nicht zuletzt ist die ASTRAD auch eine ideale Gelegenheit zum Austausch, da hier auch die gesamte Branche, inklusive Gemeinden und Ländern, versammelt ist.“ DI Josef Thon ging in seiner Rede auf die Wichtigkeit der Mobilität als wichtiger Bestandteil der Daseinsvorsorge ein. Der Winterdienst ist in der Daseinsvorsorge essentiell, ebenso das Straßenerhaltung und das Straßennetz. Außerdem hob er die Bedeutung der funktionierenden Müllabfuhr hervor. Eine Sache, die in Österreich einwandfrei funktioniert.

 

Sektionschef Dr. Peter Franzmayer aus dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation, und Technologie (BMVIT) betonte den Schwerpunkt Verkehrssicherheit und kündigte auch die große Neuigkeit an:  Die nächste begleitende Fachausstellung zur ASTRAD wird vom langjährigen Medienpartner der ASTRAD, dem Fachmagazin EuroKommunal unter Federführung des Herausgebers und Chefredakteurs Richard Wawricka, ausgerichtet.

 

 

Vorträge und Ausstellung

An beiden Tagen der ASTRAD gab es zahlreiche Fachvorträge, die durchwegs sehr gut besucht waren. In der großen Halle und am Freigelände konnten die zahlreichen Aussteller ihre Geräte vorführen, es war für jeden etwas dabei. Die Aussteller freuten sich darüber, dass es sich bei den 2.500 Personen, die die ASTRAD an beiden Tagen besuchten, ausschließlich um Fachpublikum handelte.

Nachgefragt


Min.-Rat Dipl-.-Ing Friedrich Zotter

Ihr Resümee nach zwei Tagen ASTRAD?

Sensationell. Die Veranstaltung ist noch voller und größer geworden, als sie war. Die Besucher haben die ASTRAD gestürmt und die Aussteller haben sich durch tolle Stände ausgezeichnet, das ist wirklich etwas, was man feststellen kann. Hier sieht man auch dass den Ausstellern die Messe etwas wert ist, sie erwarten, dass viele Kunden kommen und sie nicht in einem Eck an einem kleinen Stand stehen wollen. Sie wollen sich auch gut präsentieren.

 

Min.-Rat Dipl.-Ing. Peter Mader

Ihr Resümee nach zwei Tagen ASTRAD?

Ich bin mit der gesamten Veranstaltung sehr zufrieden und es mich, dass so viele Besucher nach Wels gekommen sind, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um Fachpublikum handelt und nicht um „Durchzugspublikum“, das nur Stände schauen kommt. Die Leute wollen sich hier gezielt über Produkte und Neuerungen informieren. Für 2011 haben wir eine Vereinbarung mit EuroKommunal getroffen, künftig wird die Fachmesse von EuroKommunal übernommen. Bei der wachsenden Zahl von Ausstellern war es mir einfach nicht mehr möglich, alleine eine solche Fachmesse zu organisieren. Die Vortragsveranstaltung bleibt weiterhin in den bewährten Händen von Kollegen Zotter.

 

Patrick Karcel, N-Power, Slowakei

Wie sind Sie auf die ASTRAD gekommen?

Wir wurden vom Veranstalter eingeladen, uns die ASTRAD anzusehen. Wir sind 14 Abteilungen einer Firma, die sich um die Autobahnen in der Slowakei kümmert und da wollten wir uns informieren, welche Neuerungen es im Bereich Straße und Verkehrssicherheit gibt. Angereist sind wir mit einem Reisebus.

 

 

ASTRAD-263 Christian Kahlbacher, Firma Kahlbacher

Wie oft waren Sie schon auf der ASTRAD?

Seit das Winterdienstsymposium in Salzburg stattgefunden hat, also seit 1998, besuchen wir jede ASTRAD und stellen unsere Produkte aus. Bei der ASTRAD hat man die Gelegenheit, seine Kunden wieder einmal zu treffen und mit ihnen in Ruhe zu plaudern. Daneben haben wir auch die Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen. Eine Messe ist einfach ideal dafür, sich seinen bestehenden und künftigen Kunden zu präsentieren.

 

 

 

 

Herr Dressler von der Firma Boschung

Wie ist die ASTRAD bisher für Sie gelaufen?

Der erste Tag der ASTRAD war sehr positiv. Für uns ist die ASTRAD eine Fachausstellung, für die es sich immer wieder lohnt, dass man sich Zeit nimmt und auch ein bisschen Geld in die Hand nimmt, um seine Produkte ansprechend zu präsentieren, Wir haben hier die Chance, die wichtigsten Kunden am österreichischen Markt zu treffen, und das an zwei Tagen komprimiert. Das heißt, es lohnt sich jede Minute, die man auf der ASTRAD anwesend ist. Wir haben hier auch eine Möglichkeit gefunden, dass unsere Kunden aktiv unsere Produkte kennenlernen  können. Wir haben Bedienpulte geschaffen, um die Funktionen ausprobieren zu können, diese Möglichkeit hat auch der Kunde sehr selten. Die ASTRAD ist aus meiner Sicht sehr gut organisiert, der Kunde schätzt es, dass keine zusätzlichen Kosten anfallen, auch die Parkplatzsituation ist gut. Auch die Abendveranstaltung am ersten Tag ist gut angekommen, was daran zu erkennen ist, dass die meisten Aussteller daran teilnehmen. Die ASTRAD bietet auch die Möglichkeit zu lockerer Kommunikation, die in der heutigen Zeit oft zu kurz kommt.

 

Informationen zur Fachmesse ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL:

 

Für nähere Informationen steht Ihnen Frau Marcella Wawricka vom ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL-Organisationsteam unter der Telefonnummer +43 676 846 76 020 zur Verfügung. Mehr Informationen zur Fachmesse ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL gibt es im Web unter www.kommunalmesse.at.

 


 

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